| x | | Mein Adventskranz 2008 | | | | | Mein Adventskranz 2008 | © Brigitte Obermaier, München, 2008-11-30 | | Heute Morgen pünktlich zur Frühstückszeit | | Wurde ich zärtlich geweckt noch im NachteKleid | | Advent ist die stade Zeit | | Die, wenn mans einhält jeden freud | | | | Der Frühstücks-Tisch mit Liebe eingedeckt | | Erst dann hat er mich mit einem Kuss geweckt | | Der Kaffeduft zog bereits durchs Haus | | Mein Kater fing heute Sonntag keine Maus | | | | Ich kam in den Frühstücksraum | | Mit Kerzenschein wie ein Wintertraum | | Christstollen und Frühstücksbrot | | Da hatte die Liebe keine Not | | | | So Frühstückten wir bei einem Adventslicht | | Ich erstatte vom Konstanz-Ausflug meinen Bericht | | Auf dem Weihnachtsmarkt von Putzbrunn war er gewesen | | So teilten wir uns die ersten Adventseindrücke, die du hier kannst nun lesen. | | | | Kater Balu hört gerne unsere Stimmen | | Hörte das Weihnachtslied im Radio klingen | | Sein Tatendrang kannte keine Tischmanieren | | Trotzdem durfte er seine Neugier stillen. | | |
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| | | | Mein Adventskranz 2008 | | | | 1. Advent mit ANGELIKA HUBER Adventskalender 2008 München | / 1. Advent am 30.11.2008  2008 Adventskalender 2008
Was man aus Liebe macht – kann man nicht in Rechnung stellen © Huber Angelika, Muenchen, 30.11.2008
Es war an einem kalten Winterabend. Draußen schneite es dicke Schneeflocken vom Himmel und im warmen Wohnzimmer saßen Steve und seine Mutter am Tisch. Tief in Gedanken versunken schrieb Steve auf einen Zettel etwas auf. Seine Mutter nähte gerade einen Knopf an und schaute zu ihrem Sohn. „Was schreibst Du da eigentlich Steve, fragte Sie?“ „Ich erstelle gerade eine Rechnung für Dich Mama, du wirst schon sehen.“ „Da bin ich aber mal gespannt“ antwortete die Mutter. Steve schrieb auf seinem Zettel: 50 Cent > Fünf Mal einkaufen gegangen 70 Cent > Sieben Mal in der Küche geholfen 40 Cent > Vier Mal Staub gesaugt 60 Cent > Drei Mal Geschirr abgetrocknet 60 Cent > Sechs Mal den Tisch gedeckt 2,80 € > Macht alles zusammen Als er damit fertig war reichte er diesen Zettel seiner Mutter. Diese begann laut zu lesen und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Sie sagte zu Ihrem Sohn: „Jetzt mein lieber Steve, werde ich dir mal meine Rechnung schreiben.
Steve sagte darauf: „Mama, hast Du denn auch etwas für mich getan? „Ich glaube schon mein lieber Sohn, so ein kleines bisschen bestimmt“ und Sie fing an zu schreiben: 0 Cent > Ich habe dich sieben Jahre lang versorgt 0 Cent > Ich habe für dich gekocht, genäht, gewaschen 0 Cent > Ich war an Deinem Bett gesessen, als Du 0 Cent > krank warst und habe Dich bewacht 0 Cent > Ich habe dich getröstet als Du traurig warst 0 Cent > Ich habe Märchen vorgelesen und mit Dir gespielt Sie gab Steve den Zettel und er begann laut zu lesen. Seine Stimme wurde immer leiser und man merkte, dass er überlegte. „Warum hast du denn keine Preise dazu geschrieben Mama? „Weil eine Mutter die ihr Kind liebt alles umsonst und freiwillig macht lieber Steve. Liebe kommt aus dem Herzen und wird nie in Rechnung gestellt. Ich habe verstanden Mama. Steve lief um den Tisch herum und umarmte seine Mama liebevoll.“
Wünsche einen schönen, besinnlichen 1. Advent. Liebe Grüße Angelika Huber
Von wem: Angelika Huber myheimat ist München
für Adventskalender 2008 Titel Was man aus Liebe macht – kann man nicht in Rechnung stellen Copy © © Huber Angelika, Muenchen, 2008-11-30 Datum 1. Advent 2008 am 30.11.2008 Wo http://www.beepworld.de/members96/adventskalender2008/ wo Adventskalender by www.myheimat.de Foto Huber Angelika, Camilla wo Adventskalender by www.myheimat.de
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