Weihnachten und Zusammenarbeit |
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-09-27 |
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Gibt es eine Konkurrenz im Glauben. |
Nein, sage ich, es gibt keine, es darf auch keine geben. |
Leider sieht es auf dieser Welt anders aus. |
Die einzelnen Religionen stellen harte Regeln auf um die anderen zu übertrumpfen. |
Muss das wirklich sein? |
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Heißt es doch: Ihr seid alle Brüder und Schwestern. |
Also benehmt euch so. |
Lasst die anderen an eurem Leben teilhaben. |
Lernt die Religion der anderen zu verstehen und zu respektieren. |
Jedoch bleib deiner Religion treu. Nur so ist es dir gewährleistet, |
dass du voll in deiner Religion aufgehen kannst. |
Dass du deinen Glauben leben kannst. |
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Zusammenarbeit ist angesagt. Im Beruf, beim Sport, |
eigentlich bei allem was der Mensch ausführt. |
Zusammenarbeit und Rücksichtnahme, |
auch wenn der andere nicht deinen Glauben hat. |
Nicht deine Gesinnung der Religion versteht. |
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Ökumene heißt Zusammenarbeiten und Zusammenleben ohne Konkurrenz. |
Wie schreibt Pfarrer Maiwald „Ein Konkurrent ist einer, von dem gilt: |
“Er kommt aus einer anderen Richtung als ich, |
von einer anderen Tradition und aus einer anderen Erfahrungswelt. |
Wir treffen zusammen und laufen dann gemeinsam |
ein Stück weit zusammen denselben Weg.” |
Wir ergänzen uns bei der Zusammenarbeit und das ist gut so. |
Allein sein ist nicht der Sinn des Menschen, |
obwohl er das Alleinsein zur Besinnung stets suchen sollte. |
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Weihnachten ist die Zeit der Besinnung, der Freude, |
der Erwartung und das Alleinsein wird zur Seite geschoben. |
Niemand sollte oder muss am Heilig Abend alleine sein. |
Jeder sollte auf den anderen zugehen, ihn verstehen lernen. |
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An einem Strang müssen mindesten zwei sein, |
denn alleine hat das keinen Sinn, |
also ist wieder die Zusammenarbeit gefragt. |
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Weihnachten das Fest der Liebe. |
Macht hoch die Tür die Tor macht weit ....... |
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